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Baustellenführung in der Schule ohne Grenzen

"Passen Sie auf Ihre Köpfe auf! Und bleiben Sie beim Schauen stehen! Das hier ist eine Baustelle und damit gefährlich!" Mit diesen nüchternen Worten begann der Bauleiter am 31.08. seine Führung in der zusehends wachsenden Schule ohne Grenzen.

Tatsächlich durften die Kolleg*innen der August-Hermann-Francke-Schule sowie der Evangelischen Schule Spandau ihre ersten Schritte in den Rohbau ihres neuen Gebäudes wagen, während drumherum das Baustellentreiben seinen Lauf nahm. Und ja - die Ansage, beim Schauen stehen zu bleiben, war berechtigt. Die Pädagog*innen planen seit Jahren dieses Projekt mehr oder weniger auf dem Papier. Nun endlich dieses Gebäude in natura betreten zu dürfen, war für viele ein Erlebnis.

Durch riesige Pfützen watete also die 20-köpfige Gruppe vorsichtig durch den zukünftigen Haupteingang in Bauteil A auf die imposante Aula zu, die noch unter freiem Himmel steht, bald aber mit ihrer Kuppel auch von außen ein Blickfang sein wird.

In den Bauteilen B, C und D bestaunten die Pädagog*innen die drei begrünten Innenhöfe, die umrandet von langen Fluren und Klassenzimmern als Begegnungsstätten dienen sollen.

Sechs Klassen unserer Schule werden ab dem kommenden Schuljahr mit ihren Partnerklassen der August-Hermann-Francke-Schule gemeinsam in der Schule ohne Grenzen lernen. Pro Klassenpaar stehen zwei Klassenzimmer und ein Begegnungsraum zur Verfügung.

Das braucht Platz. Genauer gesagt 4500 qm Gesamtfläche. Als Baustelle ein Irrgarten.

Aber schon bald werden die Lehrer*innen die Wege im Schlaf kennen - dass sie dann noch auf ihre Köpfe aufpassen und beim Schauen stehenbleiben müssen, ist unwahrscheinlich.